SEO selber machen

SEO selbER MACHEN: So wirst du 2025 sichtbar

Möchtest du deine Suchmaschinenoptimierung (SEO) selbst verbessern? Die neuesten Google-Updates haben große Veränderungen gebracht.


Hier erfährst du, worauf es jetzt ankommt.

Die folgende Grafik zeigt die 5 Phasen der Kundenreise mit Fokus auf Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Silvia Muresan-Sturm - Grafik der Customer Journey mit Fokus auf Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Update vom 17. März 2025, Lesedauer: 4 Minuten


Wie auch du deine SE-Optimierungen selbst vornehmen kannst, erfährst du im folgenden Beitrag.


1. Google-Updates beachten

Google hat im März 2025 ein großes Core-Update veröffentlicht. Der Algorithmus bewertet nun noch stärker die Qualität und Relevanz von Inhalten. Websites mit nützlichen und einzigartigen Inhalten werden bevorzugt.


Tipp: Überprüfe regelmäßig dein Ranking mit Tools wie Google Search Console. Falls deine Seite nach einem Update abrutscht, optimiere sie nach den neuesten Anforderungen.



2. Nutzenden-Erfahrung zählt mehr denn je

Google legt verstärkt Wert auf eine gute Nutzererfahrung. Schnelle Ladezeiten, klare Strukturen und mobile Optimierung sind entscheidend für ein gutes Ranking.


Tipp: Prüfe deine Website mit dem Google PageSpeed Insights-Tool. Optimiere Bilder und nutze ein schnelles Hosting, um die Ladezeit zu verbessern.


3. Inhalte für Sprachsuche optimieren

Immer mehr Menschen nutzen Sprachassistenten wie Siri oder Google Assistant. Deine Inhalte sollten daher in natürlicher Sprache geschrieben sein und typische Fragen beantworten.


Tipp: Erstelle FAQ-Bereiche mit kurzen, klaren Antworten. Formuliere Fragen genauso, wie deine Kundschaft sie stellen würde.


4. KI im SEO nutzen

Google verwendet künstliche Intelligenz, um Inhalte besser zu verstehen. Nutze selbst KI-Tools, um deine Inhalte zu analysieren und zu verbessern.


Tipp: KI-gestützte Tools wie ChatGPT oder SurferSEO helfen dir, bessere Texte zu erstellen und deine Keywords optimal einzusetzen.


5. Vermeide "Parasite SEO"

Google geht gegen Inhalte vor, die nicht zum Thema der Website passen und nur für Rankings erstellt wurden. Unpassende oder irrelevante Blogartikel können dein Ranking verschlechtern.


Tipp: Konzentriere dich auf relevante Themen, die für deine Zielgruppe wirklich wertvoll sind.


6. Echte Inhalte statt KI-Spam

Google bevorzugt authentische Inhalte mit einer menschlichen Perspektive. KI-Texte ohne Mehrwert werden schlechter gerankt.


Tipp: Schreibe Inhalte mit persönlichem Stil. Teile Erfahrungen, Erkenntnisse und Beispiele aus der Praxis.


7. Backlinks gezielt aufbauen

Hochwertige Links von seriösen Websites verbessern dein Ranking. Google erkennt, ob deine Website von vertrauenswürdigen Quellen empfohlen wird.


Tipp: Vernetze dich mit relevanten Partnern und Branchenverzeichnissen wie Herold oder Yelp.


8. SEO-Einstellungen richtig nutzen

Meta-Titel und -Beschreibungen sind wichtig für dein Ranking. Google zeigt diese Texte in den Suchergebnissen an.


Tipp: Halte Titel unter 60 Zeichen und Beschreibungen unter 160 Zeichen. Nutze klare Keywords und eine Handlungsaufforderung.


Fazit

SEO entwickelt sich ständig weiter. Wer die neuen Updates nutzt, bleibt sichtbar und erreicht mehr Menschen. Setze diese Tipps um und steigere deine Reichweite!



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Silvia Muresan-Sturm
Online-Marketing-Expertin | Wiener Neustadt
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silvia.muresan.sturm@gmail.com
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